Geographie

Suchbegriff: Nord-Amerika

Die asiatischen Märkte zeigten eine gemischte Performance, da die Öl- und Goldpreise nach Anzeichen einer Deeskalation im Iran-Konflikt zurückgingen. Der Nikkei fiel um 0,4 %, während der TOPIX um 0,7 % zulegte, da die Anleger von Chip- und KI-Aktien abwandten. China führte strengere Margenanforderungen ein, um die Überhitzung des Marktes zu dämpfen, was die Vorsicht der Regulierungsbehörden angesichts der Marktvolatilität widerspiegelt.
Eine neue Studie von Heidrick & Struggles zeigt einen deutlichen Anstieg der Vergütung von Führungskräften in Family Offices, wobei die Vergütung in den USA stetig wächst und die Vergütung in Europa durch langfristige Anreize auf einem hohen Niveau bleibt. Die Studie hebt den intensiven Wettbewerb um Investmenttalente, eine Verlagerung hin zu Gesamtvergütungsmodellen und den anhaltenden Generationswechsel in Family Offices weltweit hervor.
Der Artikel befasst sich mit den Auswirkungen der niederländischen Rentenreform auf die globalen Anleihemärkte, wobei die Schweizer Finanzmärkte durch sinkende Langfristzinsen und Swapsätze betroffen sind. Er behandelt auch Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der US-Notenbank angesichts politischer Druckausübung und analysiert die Entwicklung der Zinsstrukturkurven auf den europäischen Märkten, darunter in der Schweiz, in Deutschland und in der Eurozone.
Eine Studie der Bank of America warnt davor, dass der jahrzehntelange Sneaker-Boom zu Ende gehen könnte, wobei die Wachstumsraten voraussichtlich von 9 % jährlich auf 4 bis 5 % zurückgehen werden. Große Sportmarken wie Adidas, Nike, Puma und On Holding sehen sich aufgrund veränderter Verbraucherpräferenzen, schwacher Umsätze in China und möglicher US-Zölle mit trüben Wachstumsaussichten konfrontiert. Die Aktien dieser Unternehmen sind deutlich gefallen, obwohl einige Analysten mit der pessimistischen Prognose nicht einverstanden sind und darauf hinweisen, dass Sneaker in den USA weiterhin einen starken Marktanteil haben.
Die US-Sanktionen gegen russische Ölproduzenten haben dazu geführt, dass Indiens Importe von russischem Rohöl auf ein Dreijahres-Tief gefallen sind. Die Importe im Dezember werden auf 1,1 bis 1,3 Millionen Barrel pro Tag geschätzt, was einen deutlichen Rückgang gegenüber November bedeutet. Indische Raffinerien diversifizieren ihre Bezugsquellen und wenden sich Lieferanten aus dem Nahen Osten, Amerika und Westafrika zu, während sie gleichzeitig ein Handelsabkommen mit den USA anstreben, die Indien als wichtigen Finanzier der russischen Kriegsausgaben durch Öleinkäufe kritisiert haben.
Die Ölpreise fielen um 4 %, da Berichte darauf hindeuteten, dass eine militärische Aktion der USA gegen den Iran nicht unmittelbar bevorsteht, was die geopolitischen Befürchtungen milderte. Die Berater von Präsident Trump können keinen schnellen Zusammenbruch des Regimes im Iran garantieren, und Bedenken hinsichtlich der militärischen Bereitschaft haben mögliche Maßnahmen verzögert. Die Unsicherheit hinsichtlich der Führung der iranischen Opposition und das Ausbleiben eines sofortigen Militäreinsatzes trugen zum Rückgang der Ölpreise und zu einem starken Rückgang der Silberpreise bei.
Die Beschlagnahmung und der Verkauf von venezolanischem Öl durch die Trump-Regierung stellen die US-Schieferölproduzenten im Permbecken vor wirtschaftliche Herausforderungen, wo die Zahl der aktiven Bohranlagen um 15 % zurückgegangen ist und sich die lokale Wirtschaft verlangsamt. Der Zustrom von billigem venezolanischem Öl in einen bereits gesättigten Weltmarkt droht die Ölpreise weiter zu drücken, was im Widerspruch zu Trumps Vision der Energiedominanz steht und gleichzeitig die Energiesicherheit der USA, die er schützen will, potenziell gefährdet. Branchenexperten warnen, dass Investoren ihren Fokus eher auf Dividenden als auf die geopolitische Kontrolle über Ölressourcen legen.
Große US-Banken wie JPMorgan Chase, Bank of America, Wells Fargo und Citigroup meldeten starke Gewinne für das vierte Quartal 2025, enttäuschten jedoch die Anleger, was zu Aktienverkäufen an der Wall Street führte. Während das Investmentbanking und das Handelsgeschäft gut liefen, sahen sich die Banken mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert, darunter Akquisitionskosten, Veräußerungen von Geschäften in Russland und höhere Personalkosten. Der Markt reagierte auch auf politische Risiken, darunter den Vorschlag von Präsident Trump, die Kreditkartenzinsen auf 10 % zu begrenzen, was sich auf die Rentabilität der Banken auswirken könnte. Der deutsche DAX erlebte ebenfalls eine Rallye-Pause inmitten geopolitischer Sorgen, darunter die potenzielle Instabilität im Iran und diplomatische Spannungen um Grönland.
Der Marktbericht zeigt, dass der DAX nach Rekordständen Gewinnmitnahmen verzeichnet, da die Anleger über die geopolitischen Spannungen im Iran und die enttäuschenden Gewinne der US-Banken besorgt sind. Die deutsche Wirtschaft verzeichnet 2025 ein leichtes Wachstum von 0,2 %, während Asta Energy einen Börsengang in Frankfurt plant und TSMC eine starke Nachfrage nach Chips meldet. Die Ölpreise sinken aufgrund der Hoffnung auf eine Deeskalation im Iran.
US-Präsident Trump hat 25 % Zölle auf leistungsstarke KI-Chips verhängt, die in erster Linie chinesische Importe betreffen. Er begründet dies mit nationalen Sicherheitsbedenken und dem Ziel, die Abhängigkeit vom Ausland zu verringern und gleichzeitig die heimische Produktion anzukurbeln. Dieser Schritt verschärft den Technologiehandelskrieg zwischen den USA und China, da beide Länder Beschränkungen für den Export und Import von Halbleitern einführen, um ihre technologische Überlegenheit in der KI-Entwicklung zu bewahren.
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